Enge Kooperation mit nationalen und internationalen Digitalisierungsinitiativen

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Die NFDI4MSE verbindet das grundlegende Verständnis von Festkörperphysik und Chemie (NFDI4FairMat) mit der Ingenieurwelt (NFDI4Ing). Daher wird die NFDI4MSE eng mit der NFDI4FairMat und NFDI4Ing sowie NFDI4Chem und nach Verfügbarkeit der NFDI4Physics zusammenarbeiten, um komplexe Materialinformationen (Materialintelligenz) von Elektronen bis zum Kontinuum für Ingenieure verfügbar zu machen. 

Das Konsortium wird auch mit den wichtigsten Materialplattformen auf nationaler und internationaler Ebene zusammenarbeiten. Auf nationaler Ebene steht das Konsortium in engem Kontakt mit der BMBF-Plattform Material Digital, die Pilotprojekte entwickeln wird, die zur Entwicklung eines materialzentrierten Datenraums anhand von Beispielen aus Wissenschaft und Wirtschaft beitragen sollen. 

Darüber hinaus wird das Konsortium eng mit den nationalen Bemühungen des Fraunhofer-Verbunds für Materialentwicklung zusammenarbeiten, der den Materialdatenraum MDS entwickelt, der in die Fraunhofer Digital Initiative integriert ist, um einen übergreifend strukturierten Datenraum zu initiieren. Weitere nationale Initiativen kommen von Helmholtz, wie die Helmholtz-Datenföderation (HDF) sowie die Max-Planck-Gesellschaft.

International bestehen Verbindungen zur European Open Science Cloud (EOSC), insbesondere durch das KIT, das an mehreren EOSC-bezogenen und Vorläuferprojekten stark beteiligt ist, sowie durch das FhG-IWM, das – zusammen mit dem KIT – an einem der neuen EOSC-Projekte (nämlich der EOSC-Säule) zur Anbindung nationaler Forschungsdateninfrastrukturen in den europäischen Mitgliedsstaaten, insbesondere in den Bereichen Materialwissenschaften und Ingenieurwesen, beteiligt ist.

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